Die Wölfe kehren zurück nach Mecklenburg-Vorpommern, und das Land hilft ihnen dabei - mit einem "Managementplan". 2009 sind die Tiere bereits in vier Regionen im Nordosten gesichtet worden, wie Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) am Mittwoch in Schwerin mitteilte.
Es habe sich jeweils um ein oder zwei Tiere gehandelt, die in der Lübtheener Heide, der Kyritz-Ruppiner Heide, der Ueckermünder Heide und in der Prignitz gesehen worden seien, sagte Backhaus. Offenbar hätten die Wölfe in den betroffenen Gebieten zwar Wild erlegt, Haus- oder Nutztiere aber verschont. Backhaus wies darauf hin, dass Wölfe sehr scheu seien und nicht in Vorgärten oder Hinterhöfen der Städte und Siedlungen auftauchten.
Um die Zukunft der grauen Jäger nicht mehr dem Zufall zu überlassen, hat Backhaus am Mittwoch einen "Managementplan" vorgestellt. Darin sind unter anderem Zuschüsse für Schäfer vorgesehen, die ihre Herden mit speziellen Zäunen, Ställen oder Hunden schützen wollen. Sollte ein Wolf ein Nutztier reißen, soll es eine Entschädigung vom Land geben. Im Haushalt seien 150.000 Euro dafür eingeplant.
Der Plan, der noch vom Landtag beschlossen werden muss, betreffe diejenigen Landkreise, in denen es sogenannte Wolfsbesiedelungen gebe. Backhaus nannte Ludwigslust, Parchim, Güstrow, Mecklenburg-Strelitz, Ostvorpommern und Uecker-Randow.
Wölfe waren im Nordosten etwa hundert Jahre lang verschwunden, bevor es 2006 die ersten Hinweise auf eine Neubesiedlung gab. Laut Backhaus führt eine Wolfsroute von Polen nach Frankreich durch Mecklenburg-Vorpommern.
Quelle: www.ndr.de v. 09.12.2009
Archäologen haben den ältesten
bisher bekannten Hundeschädel gefunden. Der beste Freund unserer Vorfahren
wurde offenbar früher domestiziert als bisher angenommen — und er war
ziemlich kräftig.
Ein prähistorischer Hundeschädel, der in den Höhlen von Goyet (Belgien)
gefunden wurde, ist das weltweit älteste bekannte Fossil eines Hundes. Der
Vierbeiner lebte vor rund 31 700 Jahren, wie die belgische Archäologin Mietje
Germonpré vom Königlich Belgischen Institut für Naturwissenschaften in einer
Studie mitgeteilt hat. Der Fund weist darauf hin, dass die Domestizierung des
besten Freundes des Menschen bereits im so genannten Aurignacien (ein
Zeitabschnitt in der jüngeren Altsteinzeit) begann. Bisher war man aufgrund
diverser Knochenfunde davon ausgegangen, die Domestizierung habe vor 14 000 bis
18 000 Jahren stattgefunden. Erbgutanalysen hingegen weisen auf eine noch viel
ältere Abspaltung des Hundes vom Wolf hin: Nach dieser bisher unbewiesenen
Theorie könnte der Hund sogar vor 135 000 Jahren gezähmt worden sein.....
Quelle: www.20minuten.ch, 22.10.08
TASSO warnt: Schneckenkorn kann auch Hunde und Katzen töten
Herbstzeit ist Schneckenzeit. Viele Gartenbesitzer bekämpfen die
schleimigen Kriecher jetzt mit Schneckenkorn. Das ist aber nicht nur für die
Schnecken selbst lebensgefährlich, sondern auch für Hunde und Katzen. Philip
McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer
Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: "Drei Tage später
rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot
hinter der Heizung im Keller." Eine Untersuchung beim Tierarzt habe
ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. "Die
typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel
leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in
abgelegene Winkel zurück", weiß McCreight. Laut Dr. Rolf Wilcken von der
Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher gebe es gegen eine Vergiftung
mit Schneckenkorn vor allem bei Hunden kein wirksames Gegenmittel: "Bis spätestens
einer Stunde nach der Aufnahme des Korns muss bei dem Hund der Magen ausgepumpt
oder sonstwie geleert werden. Klappt das nicht und lassen sich die Krämpfe
nicht medikamentös lindern, ist es in der Regel zu spät, die Vergiftung endet
tödlich."
Wie die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN berichtet, enthält handelsübliches
Schneckenkorn das Nervengift Metaldehyd, das bereits in kleinen Mengen tödlich
sein kann. "Gartenfreunde mit Kindern oder Heimtieren sollten es auf keinen
Fall verwenden", warnt Martina Schnell, Heimtier-Referentin der Stiftung.
Es komme immer wieder zu tödlichen Vergiftungen, nicht nur bei Hunden und
Katzen, auch so mancher Igel würde qualvoll am Schneckengift sterben.
McCreight empfiehlt zur Schneckenabwehr Mittel, die ohne Chemie wirken,
beispielsweise Schneckenzäune, Bierfallen oder die Ansiedlung natürlich
Fressfeinde wie Igel, Frösche, Eidechsen, Blindschleichen und Spitzmäuse.
"Obwohl es verlockend klingt, sollte man aber keine indischen Laufenten zur
Schneckenvertilgung anmieten", sagt der TASSO-Chef. „In letzter Zeit häufen
sich Internet-Angebote zu dieser Möglichkeit." Die Enten hätten zwar eine
ausgesprochene Vorliebe für Schnecken, würden aber das biologische
Gleichgewicht des Gartens durcheinander bringen, sagt McCreight und beruft sich
dabei auf Björn Clauss, einen Spezialisten für Laufenten aus dem
oberbayrischen Soyen. Zudem sei das Mieten von Haustieren, die sich ständig an
eine neue Umgebung gewöhnen müssen, nicht artgerecht.
DNA-Test beweist: Der tote Wolf war wild
Kiel / sh:z - Der
tote Wolf aus Ostholstein - er war nach Informationen unserer Zeitung ein wildes
Tier. Ein DNA-Test des Zoologischen Instituts der Universität Kiel hat dies
ergeben. Dem Umweltministerium liegt das Gutachten vor. Sprecher Christian
Seyfert hielt sich bedeckt, erklärte nur so viel: "Das Ergebnis ist
eindeutig." Noch in dieser Woche solle es aber offiziell vorgestellt
werden.
Ende April sorgte der Fall für Schlagzeilen: Der erste frei lebende Wolf in
Schleswig-Holstein seit 200Jahren. Eine Eutinerin hatte ihn auf der Bundesstraße
76 bei Süsel überfahren. Leber und Lunge wurden dabei zerfetzt, das Tier
verblutete innerlich.
Vieles sprach schon bei der Obduktion dafür, dass der Wolf von einem wild
lebenden Rudel abstammt. Bei der Untersuchung des Mageninhalts wurden Knochen,
Fell, Muskelfleisch, Fett- und Bindegewebe gefunden. Tiermedizinerin Dorit
Feddersen-Petersen von der Universität Kiel ordnete die Überreste Kaninchen
oder anderen Säugetieren zu. Sie schloss daraus, dass er kein vorgefertigtes
Futter bekommen, sondern seine Beute selbst gerissen hat. Zudem "war er
offensichtlich längere Zeit auf Wanderschaft, hatte ein schedderiges Fell, überhäuft
mit Parasiten". Somit ist es unwahrscheinlich, dass der Wolf aus einem
Gehege oder illegaler Haltung kam.
Klarheit über die genaue Herkunft des Jungtiers, das auf etwa ein Jahr geschätzt
wurde, sollte der DNA-Test schaffen. Dazu verglichen die Kieler Experten das
genetische Profil des toten Wolfs mit den Genen zweier Rudel aus der Lausitz in
Ostdeutschland. Diplom-Biologin Ilka Reinhardt vom "Wildbiologischen Büro
LUPUS" in Spreewitz arbeitete mit den Kielern zusammen. Das vorläufige
Ergebnis wurde ihr mitgeteilt. Auch wenn sie dazu nichts sagen wollte: Die Möglichkeit,
dass der Süseler Wolf mit der Population aus der Lausitz verwandt ist, liegt
auf der Hand. "Aus unseren Rudeln wandern jedes Jahr Jungtiere ab."
Auch könne der Wolf aus Polen stammen. Das müsse jedoch noch untersucht
werden. Fest steht: Wölfe können hunderte Kilometer zurücklegen.
"Deshalb", so die Biologin, "ist es nur eine Frage der Zeit, bis
der nächste Wolf im Norden auftaucht". Rieke
Beckwermert Kieler Nachrichten 15.08.07
Wolf im Wallis abgeschossen
21.11.2006 -- Tages-Anzeiger Online
Der von den Umweltorganisationen WWF und Pro Natura geforderte Aufschub der Abschussbewilligung sei infolge einer Interessenabwägung abgelehnt worden. «Die aufschiebende Wirkung würde das Wolfskonzept wirkungslos machen», heisst es weiter.
Gestern hatte der WWF eine Aufsichtsbeschwerde gegen Fournier eingereicht. Darin warf die Umweltschutzorganisation dem Politiker vor, sich über einen Entscheid des Walliser Kantonsgerichts hinweggesetzt zu haben. Der WWF hatte beim Gericht rekurriert und verlangt, dass es die aufschiebende Wirkung des WWF-Rekurses gegen die Abschussbewilligung wieder herstellt. Der Entscheid stand heute noch aus.
Der Wolf im Chablais ist das zweite Tier im Wallis, das von Wildhütern
geschossen wurde. Bereits Ende Oktober wurde eine Wölfin im Goms im Oberwallis
erlegt. (rom/ap)
Erstmals toter Wolf in Sachsen gefunden
Am 17.10.06 wurde auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Oberlausitz ein toter Wolf von einem Schießbahnarbeiter gefunden. Es handelt sich dabei um einen 5 Monate alten Welpen des Muskauer Heide Rudels. Das Tier wurde zur Untersuchung in das Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung gebracht. Die Computertomografie und anschließende Sektion ergab keine eindeutige Todesursache. Ein abschließender Befund zu einer eventuellen Erkrankung des Tieres liegt noch nicht vor. Der Kadaver des Tieres wurde anschließend dem Staatlichen Museum für Naturkunde Görlitz zur genauen morphologischen Untersuchung übergeben.
In der Muskauer Heide gab es im Frühjahr 2006 mit 8 Welpen einen außerordentlich starken Wurf. Dies kann auf die gute körperliche Verfassung der Elterntiere zur Fortpflanzungszeit zurückgeführt werden. Der harte schneereiche Winter bescherten den Wölfen ein reiches Nahrungsangebot in Form von geschwächten Schalenwild, das einfacher zu erbeuten ist. Die Zusammensetzung des Muskauer Heide Rudels wird aktuell auf 2 Elterntiere, 1-3 Jährlinge und 7 Welpen geschätzt.
Presseinformation Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz
In Alaska sollen noch mehr Wölfe sterben
Bitte protestieren Sie gegen die Wolfsjagd.
Bisher sind 210 Wölfe getötet worden. Geplant ist die Ermordung von über
900 Wölfen.
Jetzt will die Fisch- und Wildbehörde von Alaska die Anzahl der zu
tötenden Wölfe auf 1000 Tiere erhöhen. Lesen Sie unseren Bericht hierzu in
den News im neuen Wolf Magazin 1/05.
Nachstehend finden Sie Online-Petitionen gegen das Töten der Wölfe:
http://www.savealaskawolves.org/
http://akwildlife.org/takeaction/aerial-wolf-petition.html
Sie können auch eine Protest-e-Mail an die zuständige Innenministerin
Gale Norten schicken:
E-mail: gale_norton@ios.doi.gov
Schreiben Sie als Betreff und Text einfach nur:
STOP THE MURDER OF WOLVES IN ALASKA!
Symbol für die Rückkehr der Wildnis nach Mitteleuropa
3. Februar 2005 - Der Wolf ist nach über 100 Jahren wieder nach Bayern zurückgekehrt. Dies erklärte der Bayerische Umweltminister Werner Schnappauf heute in München, nachdem im Nationalpark Bayerischer Wald wieder Wolfsspuren entdeckt wurden. Schnappauf: 'Nach dem Luchs ist der Wolf innerhalb von zwei Jahrzehnten der zweite Heimkehrer. ' Für Menschen bestehe keine Gefahr durch Wölfe. Denn Wölfe sind extrem scheue Tiere und lassen sich in der Regel kaum blicken. Der Wolf sei ein Symbol für eine intakte unberührte Natur. 'Mit dem Wolf kehrt ein Stück Wildnis nach Mitteleuropa zurück', so der Minister.
Seit einigen Jahren gibt es immer wieder Hinweise, dass Wölfe das bayerisch-böhmische Grenzgebirge, mit den Nationalparken Bayerischer Wald und Sumava durchstreifen. Schnappauf wies darauf hin, dass das Märchen vom bösen, Rotkäppchen-fressenden Wolf mit der Realität nichts zu tun habe. In den letzten 50 Jahren sei kein Fall bekannt geworden, dass in Mitteleuropa ein Wolf einen Menschen getötet hätte. 'Der Wolf ist Vorfahr des Hundes. Und der Hund ist der beste Freund des Menschen', erinnerte Schnappauf. 'Man muss dafür Sorge tragen, dass die zurückgekehrten Wölfe nicht 'aus Versehen' geschossen werden', so der Minister. In Deutschland gilt der Wolf seit langem als ausgestorben. Die in Bayern jetzt aufgetretenen Tiere erreichen etwa die Größe eines Schäferhundes und haben grau-braunes Fell. Wölfe sind nach EU-Recht streng geschützt und dürfen nicht bejagt werden.
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Der Wolf - eine Gefahr für den Menschen?
In den Geschichten und
Märchen taucht der Wolf meist als Bestie auf, der Großmütter und kleine
Schweinchen frisst. Obwohl der Wolf der Top-Beutegreifer in Europa ist, ist
seine Gefahr für den Menschen unerheblich. Seit dem zweiten Weltkrieg gibt es
keinen nachgewiesenen Fall, dass ein gesunder, freilebender Wolf in Europa
Menschen attackiert hat. Frühere Berichte könnten allerdings wahr sein: Während
des 30-jährigen Krieges zum Beispiel, mordeten die Heerscharen viele
Bauernfamilien auf den einsamen Höfen und die Leichen blieben wochenlang
unbegraben liegen. Da gleichzeitig durch diese Soldaten ein starker Druck auf
die natürlichen Beutetiere des Wolfes herrschte, waren viele Wölfe gezwungen,
zum Überleben Alternativnahrung zu Hirschen oder Rehen zu finden. Es ist daher
möglich, dass sich einzelne Wölfe an den Menschen als Nahrung gewöhnt und
lebende Menschen angegriffen haben. Unter heutigen Umständen ist dies aber
nicht mehr der Fall.
Wolf ist Tier des Jahres 2003
Der Wolf ist
Tier des Jahres 2003. Diese Wahl traf die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild. Der
Wolf ist nach EU-Recht unter Schutz gestellt und auf natürlichem Wege auch
wieder nach Deutschland zurückgekehrt. In Sachsen gibt es ein kleines Rudel. Im
Herbst 2000 hatten sich dort in der Muskauer Heide zunächst sechs Tiere
angesiedelt. Am häufigsten kommt der Wolf in Russland vor, wo nach Angaben der
Schutzgemeinschaft jährlich bis zu 40 000 Tiere erlegt werden.
Da die Schafhaltung in Deutschland kein besonderes Gewicht habe, bleibe das
Schalenwild die vorrangige Beute der Wölfe: Rehe, Schwarzwild, Damwild und vor
allem Rotwild. Der Wolf fresse aber auch Dachse, Füchse und Marderhunde oder
Bisamratten sowie kleinere Säugetiere und Fische, Kriechtiere und selbst Obst
und Früchte. Wölfe jagen aber selektiv und bevorzugt kranke, schwache und überalterte
Tiere. Studien in Osteuropa zeigten, dass Wölfe ein Gebiet nicht
"wildleer" machten.
Der Wolf löst den Rothirsch als Tier des Jahres ab. Seit 1992 wählt die
Schutzgemeinschaft zur Erhaltung der frei lebenden Tierwelt jährlich eine
Tierart. Der Wolf gehört neben dem schon in mehreren Bundesländern lebenden
Luchs und dem in Einzelexemplaren in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern
auftauchenden Elch zu den Arten, die auf natürlichem Weg wieder nach
Deutschland gekommen sind. (dpa, 18.11.02)
Hunde und Wölfe verstehen einander nicht
Hamburg (ots) - Trotz ihrer Verwandtschaft sprechen Hund und Wolf unterschiedliche Sprachen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler vom Institut für Haustierkunde in Kiel, wie NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der aktuellen Dezember-Ausgabe (EVT 25.11.2002) des Magazins berichtet. Die Wissenschaftler verglichen Wölfe und Hunde verschiedener Rassen. Dabei stellen sie deutliche Unterschiede in der Kommunikation fest: Während Hunde durch vielfältiges Gebell Stimmungen und Absichten ausdrücken, kommuniziert der Wolf in mehr als 60 Gesichtsausdrücken mit seinen Artgenossen. Eine derart variable Mimik der Wölfe ist aufgrund der strengen Hierarchie im Rudel notwendig. Bei vielen Hunderassen würde dieses vielfältige Mienenspiel allerdings eher Verwirrung stiften, weil die Rassen sich in ihrem Äußeren teilweise sehr stark unterscheiden. Daher zeigen Hunde ihre Emotionen mit unterschiedlichem Gebell - vom hellen Klang einer Aufforderung zum Spielen bis hin zum abweisenden Knurrfauchen oder aggressiven Angriffsgebell. Wölfe wiederum wären bei dieser Art der Kommunikation verwirrt: sie bellen selten. ots Originaltext: NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND Internet: www.newsaktuell.ch
Der Europäische Wolf (Canis lupus)
Größe (von
der Nasenspitze bis zum Schwanzansatz): Rüden ca. 140 cm - 195 cm, Fähen 97 cm
- 124 cm
Schulterhöhe: Rüden: 70 cm bis 90 cm, Fähen: 60 - 80 cm
Gewicht: Rüden: 43 - 46 kg, Fähen: 36 - 39 kg
Lebenserwartung: in der Wildnis: 6 bis 8 Jahre, in Gefangenschaft 10 bis
14 Jahre
Paarungszeit: Januar bis März (je nach Region)
Tragezeit: 63 Tage
Wurfgröße: 4 bis 6 Welpen
Gebiss: 42 Zähne
Quelle: http://www.wolfmagazin.de